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Betriebswirtschaft
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Marketing steht für M Markt * A Authentisch unterschieden Mikro-Markt Investitionsgüter-Markt Makro-Markt Konsum
Market Ing Market Marktplatz Spielfeld Raum geschlossene System Interaktion Beteiligten -ing drückt aus in ständigen „Tun&
Kybernetik- Informationsrückkoppelung =Kreislauf zusammenhängend findet ständiger Infoaustausch Feedback Elementen System statt
Vernetztes Systemverständnis Antagonist Silo Denken Einsicht vieles zusammenhängt … verbundenen unsichtbaren Fäden Dingen
15-16 evolutionären Sinn hören Symbiose Begriff evolutionärer Sinn heißen Organisationen selbst Berufung evolutionäre Energie
Sinn Lebens BILD hinzufügen
Eisbergmodell kleiner Teil kommunizierten Botschaft direkt wahrnehmbar Sachebene Die vielfältigen Informationen Beziehungsebene
Zwiespältigkeit Management Innovationsfördernde Führung Öffnung Flexibilität Schließung Stabilität Kreativität Innovativität
Spiral Dynamics Wiederbelebung Spiritualität Antworttext Bild Spiral-Dynamics sieht Entwicklung Evolution Menschen acht große We
Maslow Vision über Zukunft Psychologie Bild Pyramide Selbsttranszedenz
Selbst Dienen neue Werte Mem entstehen Bild Kernaussagen Prof Gegnern belehren aussterben neue heranwachsende Generation vorner
Unternehmergeist kreative Geist polare Spannungsfeld Entzündung Geistesblitzes Zusammenspiel Druck- Zugkräften reift unserer Vor
Prozess schöpferischen Zerstörung =ständige Veränderung kommt geht FYI ständige Veränderung unaufhörlich Schumpeter Prozess
Entrepreneurship Schumpeter Begriff sagt Unternehmer allem Innovator herrscht Ressourcen neu kombiniert Markt bringt Marktgleich
Vorreiter Entreneurship Interview Jürgen Leohold VW-Forschungschef Für künftige müssen genau finden unbedingt wissen suchen miss
Marktpotenzial Marktvolumen Bild nichst Markt
Prämissen für Vision Vision realistisch sein motivierend wirken einfach leicht verstehen einprägsam kontinuierlich umgesetzt
USP Unique Selling Proposition Botschaft Marketings Besonderes Einmaliges Wettbewerbsumfeld können Alleinstellungsmerkmal einzig
Einzigartigkeit Pionierarbeit Positionierung Cola colahaltiges via Telefon besser besser
58-65 Bereiche USP Einzigartigkeit bzw Pionierarbeit Stück
58-65 Bereiche USP Einzigartigkeit bzw Pionierarbeit Antworttex Produkt Procter&Gamble Give your baby sth you never baby drier b
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konstruieren eigene Welt Silodenken gut kurzsichtige Techniker entworfenes Produkt geht über Rotstift-Controller Kosten einspare
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Erfolgreiches Marketing heisst Wissensvorsprung Fenster bewusster unbewusster Persönlichkeits- Verhaltensmerkmale Selbst anderen
Marktrecherche Methoden MaFo Befragung kostengünstigste Erkenntnisquelle Mafo Geheimnis Bedeutung Intuition einschlägigen Mafo-L
97-106 Interessensgruppen Zielgruppe Wiederaufbauer Silver Age Traditionalist Geburtenjahrgang 1952 Mio Personen Soziali
103 Pointilistische Lebensperspektive Bild aussehen später rückblickend relevanten Entscheidungspunkte Lebenslaufs verbunden Gen
104 geht Zukunft Industrie Voice Control Assistent Dialog Schalter Haushalt Haus Arbeit Garten etc Konnektivität alles vernet
105 Vergleich Generationen Bild
106 Interessengruppe Smarties Zielgruppe Smarties Geburtenjahrgang 2011* Sozialisation
107 Marktlebenszyklus BOOM Nachfrage ↑ Preise ↑ Inflation ↑ REZESSION Zinsen ↑ Invest &darr
108 Timing Bild
110 Kondratieff-Zyklen Bild
112 Lieferant – Marketing seitens Zulieferer Ingredient Branding Idee Bekanntmachung Zuliefererprodukte wichtiger Bestand
113 Handel Entwicklungstendenzen Konzentrationsprozess Handel Machtkampf Hersteller Handel Wettbewerbsverstärkung Herstellersei
114 Handel Gatekeeper erster Kontakt Distributionsfilter Produkt überhaupt Handel gelistet Produkt image-adäquat
120 S-O-R Modell Bild
121 Einflussfaktoren Kaufverhalten Bild
128 Psychologie Kleinen manipulieren Kindchenschema bestimmte Strukturen großer Kopf runde tief liegende Augen etc reagieren Bet
130 Motivation Marktanwendung Bild
134 Klassische Konditionierung Pawlow neutraler Reiz eine Zeit lang unbedingen Reiz dargeboten löst ursprüngliche Reiz Reaktio
135 Reiz konditioniert Konditionierung Konditionierung Neutraler Stimulus Glocke Marke unkonditioniert Stimulus Futter emotional
142 Kunde Käuferrollen Käufer Verwender Schenker Berater Meinungsäußerer Bsp Musikkauf Profi komplexen Kaufentscheidungsproze
143 Kunde Informationsbeschaffung Informationsquellen Konsumenten Gruppen Persönliche Quellen Familie Freunde Bekannte Kommerz
145 Kaufentscheidung Involvement versteht Grad Ich-Beteiligung Wichtigkeit Interesse gegenüber Sachverhalten oder Objekten bspw
148-149 Wettbewerbsforschung Informationsquellen Personen Lieferanten Großhändler neue Mitarbeiter Angestellte amtl Dokumente
150 Wettbewerb identifiziert Bild
151 horizontale vertikale Wettbewerb Horizontaler Unternehmen gleicher Wertschöpfungsstufe Bsp Opel Ricardo ISRI Lidl Aldi Verti
152-154 Markt Markt wächst Produkt Kunden gut ankommt neue Wettbewerber hinzukommen neue Zulieferer neue Impulse Handel Fläche V
163 Mafo Mafo systematische Sammlung Auswertung Analyse von Markt- Verbraucher- Handels- Wetttbewerbs-Informationen als Entsch
neue Aufgabe
172 Informationsquellen Interne Daten Veröffentlichungen Untersuchungen Innerbetriebl Statistiken bspw Studien
173 Methoden Forschung Bild
174 MaFo Intern Extern Eigene Mafo-Abt Vollserviceinstitut GFK Forschungsdienstleister Mafo Berater
175 Betriebliche Institutionelle Mafo Tendenzaussagen Betriebliche Mafo Institutionelle Mafo Generalist Budget-Vorgabe Kostenori
176 Dilemma MaFo Mafo unverzichtbarer teil Innovation klassischen Instrumente liefern Erkenntnisse ohnehin bekannt Klassische Ma
181 Brainstorming spontane Äußerung Vielzahl Ideen gesammelt Brainstorming Ideenwirbel gezielt gruppendynamische Effekte entfach
182 Brainwriting Ideenfindung findet schriftlich statt mündlich Kreative für dich gruppendynamsiche Effekte beeinflusst Spielart
184 Laterales Denken Kreativprozess geht völlig neue Wege Gewohnte Denkmuster durchbrochen Neues erschaffen laterale Denken trit
186 Gestütztes Nachdenken neue Bahnen Nadel-Stich-Technik Reizwortanalyse Zufallstechnik Biozitation Zsmführung zweier – n
Bionik von der Natur zum Produkt
191 „Morphologischer Methode Kasten Zwicky Ganzheitliche Darstellung möglicher Elemente Kombi logische Konzeption zusammen
192 Systemtheorie Kreativität holistische Emergenz – Chaos Holismus Ganze Neue metamorphisch neuem transformieren Zentrale
193 kreative Prozess Poincaré Präparationsphase vorbereiten Inkubationsphase einwirken
199 Drei-Welten-Ansatz digital-virtuelle Welt psychisch-spirituelle Welt physisch-reale Welt
210 imaginäre Wissensnetz Bildern träumen August Kekule kam Idee Traum Biss Schlange Entdeckung Struktur Benzolrings Serendipity
213-214 Bild
215 Stratege Marketing Konzeption Becker Bild Marketing-Konzeption schlüssiger ganzheitlicher Handlungsbedarf „Fahrplan an
216 VUKA-Welt Volatilität Schwankungsbreite Ergebnisste nimmt stetig Orientierung Bodenhaftung druch Visionsfindung Ungewissheit
223 transaktionalen transformationale Führung Bild
224 Stärken-Schwäche-Analyse Kriterien Bewertung Stärken Schwächen würden auswählen
225 Stärken-Schwäche Analyse Teil 2 Wie können – nächsten Schritt- Beurteilungskriterien qualifiziert Schritt Beurteilungs
226 Umwelt- Unternehmensanalyse Makro-Umfeld Boom Aufbruch-Stimmung neue Werte Individualität – Kapitalismus Recht Politi
227 Marketing-Info-System MIS Bild
228 SWOT-Analyse Bsp Jahr 2000 Chance Risiken Stärken Steigende TDI Diesel- Motoren Gleiche Bauteile Autos Skoda Seat Audi austa
229 SWOT-Analyse Bsp heutiger Sicht Chance Risiken Stärken Steigende E-Motoren Gleiche Bauteile Diesel Schwächen Sport- Fun-PKW
230 Portfolio-Analyse Ausgangslage UNPortfolio können untersch Strategische SGE verbergen heutigen Stars anderen einmal andren w
231 Portfolio-Analyse Boston Consulting Group Maßnamen Bild
236 Vorteile Nachteile BCG Vorteile Nachteile Bildhafte Darstellung aller SGE wenige Berücksichtigung zwei wichtigen Erfolgsfakt
237 Multifaktoren-Methode General Electric Bild
238-239 Multifaktoren-Methode General Electric Kennzahlen Punktwert 1-5 Gewichtung MARKTATTRAKTIVITÄT Marktgröße
242 Marktattraktivität-Wettbewerbsvorteil Portfolio Vorteile Nachteile Bildhafte Darstellung aller SGE Berücksichtigung Viel
244-245 Marketing-Strategien mittel- langfristige Grundsatzentscheidungen zur Marktauswahl –bearbeitung Rahmen Marketing-
246 Rolle Kunden Der Kunde Partner Win-Win Situation schaffen Informant für Produktverbesserungen Neuerungen usw Marktforscher W
247 Custoemer Relationship Management CRM steht für ganzheitlich kundenorientierte Geschäftsphilosophie Unternehmenkultur Kunde
251 Category Management Industrieseite Handelsseite Ständige Produktinnovation Ges Programm Markenimage Treue Herste
251 Category Management Antworttext Bild
252 Category Management Philosophie Kategorie Warengruppe Sortiment SGE Handel führen Organisationskonzept sorgt dafür Verantwor
253 Aufgaben Category Management Regalplatzoptimierung Produkte leistungsgerecht Regal platzieren Sortimentsoptimierung Wahl Sor
254 Shareholder Value Strategie Geschäftsstrategien Rendite gemessen für jeweiligen Anteilseigner voraussichtlich erwirtschaften
255 Shareholder Value Umsetzungsmaßnahmen Restrukturierung Fokussierung Kerngeschäft Bsp Coca Cola
256 Interessengruppen Stakeholder Ansatz Balance unterschiedlichen Interessengruppen Anteilseigner Gesellschaft Garant für nachh
259 Strategie Marktfeldstrategien Fixierung Produkt- Markt-Kombinationen gegenwärtige neue Produkte gegenwärtige neue Märkte Ar
260 Optionen Ansoff 1957 Gegenwärtige Produkte Neue Produkte Gegenwärtige Märkte Marktdurch-dringungsstrategie Produktentwicklun
261 Marktdurchdringsstrategie Ausgangslage Bestehenes Produkt bestehenden Markt marketingstrategische Urzelle Ziel Ausschöpfung
262 Marktdurchdringsstrategie umsetzen Marketing-Instrumente Erhöhung Werbung Größere Verpackungseinheiten Intensivierung Verk
267 Mafo Panelforschung ­als bestimmter gleichbleibender repräsentativer Kreis Auskunftspersonen Verbrauchern Experten etc Absat
276 Marktentwicklungsstrategie Ausgangslage Bisherige Potentiale ausgeschöpft Ziel Für bestehende Produkte zusätzliche Erträge
277 Marktfeldstrategie Marktentwicklungsstrategie können umsetzen Schließung fehlender Lücken Absatzgebiet Eindringen neue Zusat
278 Marktfeldstrategie Produktentwicklungsstragie Ausgangslage bestehende Produkt veraltert Zeit Verkürzung Produktlebenszyklus
279 Marktfeldstrategie Produktentwicklungsstragie Teil2 können ansetzen Frage Anspruchsniveaus Niveau Innovation erfolgen echte
280 Marktfeldstrategie Diversifikations-Strategie Ausgangslage Ziel Besonders gesättigen Märkten gilt neue Wachstumspotentiale a
281 Marktsimulierungsstrategie Art Weise Marktbeeinflussung -steuerung Stimulierung zwei Wege Präferenzstrategie Preis-Mengen-St
282 Strategische Evolutionsformen Bild
285-286 Marktparzellierungsstrategie Marktsegmentierung Marktsegment Kaufverhaltensrelevant Nachfrage vorhanden Messbar Operatio
288 Marktparzellierungsstrategie – Mafo Segmentierungskriterien Bild
292 Marktarealstrategie Gründe für internationales Marketing Verschärfter Wettbewerbsdruck Stammland Ausweichen Gesättigter Inla
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